Kein "Wow", kein Geld? Von wegen!
Wer einen Auftrag an einen Künstler erteilt, kann hinterher nicht einfach die Bezahlung verweigern, weil das Ergebnis nicht den gewünschten “Wow”-Effekt auslöst.
Mediafon berichtet über den Fall eines Künstlers, dem die Auftraggeberin nicht das volle Honorar für ein Hinterglasbild bezahlen wollte, weil sie damit nicht recht zufrieden war. Das Amtsgericht München gab jedoch dem Künstler recht: Wer ein Kunstwerk bestellt, muss demnach mit dem Risiko leben, etwas zu erhalten, das ihm nicht gefällt. Das ergibt sich aus der künstlerischen Gestaltungsfreiheit, um so mehr, wenn diese wie hier im Vertrag nicht eingeschränkt bzw. keine genauen Vorgaben für das Werk gemacht wurden.
Links:
Übrigens ist ja genau solcher Ärger nicht nur für “Kunst am Bau” typisch, sondern auch für Webdesign-Aufträge. Und hier wie dort kann man sich als Auftraggeber Frust ersparen, wenn man die Auftragsvergabe und die Wahl des Web-Workers gut vorbereitet. Tipps dazu bei akademie.de:
Simon Hengel
14.05.12
in Auch-wissen-mitreden
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Seit Jahren arbeite ich mehr oder weniger selbstbestimmt – das berühmte „immer und ständig“. Das ist zwar sehr schön, aber diese Tätigkeit forderte ihren Tribut. Ich schwankte lange Zeit immer zwischen “gar nichts essen” und “mich mit Trashfood vollstopfen” – und trank dazu natürlich ganz viel Kaffee.
Irgendwann fragte ich mich dann: Hat man als Selbstständige keine weitere Alternative als zu verhungern oder dick zu werden? Muss man sich die eigene Gesundheit ruinieren?
Ich für mein Teil wollte das nicht mehr. Frittenbuden, Bahnhofsbrötchenstände, Bäckereien, MacDonald, BurgerKing und Asia-Imbiss waren damit off limits. Die meisten wirklich guten Restaurants sind mittags nicht geöffnet – und ehrlich gesagt, irgendwann hat man auch gutes Restaurant-Essen satt, falls man so etwas überhaupt findet. Vom entstehenden Loch in der Brieftasche gar nicht zu reden. Und „Stullen“ sind echt nicht mein Ding.
Irgendwann stolperte ich über das Konzept „Bento Lunch Box“ und dachte: Das ist genau das Richtige. Bento-Boxen decken in Japan – und inzwischen auch anderswo – ein ganzes Spektrum ab: von einfacher Tupperware à la „Klickbox“ bis hin zu traditionellen mehrstufigen Boxen aus kunstvoll lackiertem Holz. Das Innenleben besteht meist aus kleinen Portionen verschiedener Speisen oder auch nur einer Speise – mehr oder weniger kunstvoll angerichtet. In der Regel handelt es sich um Gerichte, die gut bei Zimmertemperatur gegessen werden können. Seit einigen Jahren gibt es aber auch Isolierbehälter, in denen mehrere kleinere Plastikgefäße aufeinandergestapelt Platz finden. Da bleibt das Essen warm – oder auch kalt.
In Deutschland kennt man Bento-Boxen meist nur in Kombination mit Sushi. Das muss aber nicht sein. Und: Bentos kann man sehr leicht selber bestücken – es muss nicht zwangsweise japanisch sein. Dann hat man etwas, worauf man sich jeden Tag zur Mittagszeit freuen kann. Ganz abgesehen davon, dass gutes Essen zur Kultur gehört. Dafür darf man sich auch ein bisschen Zeit nehmen.
Wie könnte so ein Mittagessen – jenseits von Sushi – aussehen?
Hier ein Rezeptvorschlag:
Mini-Kohlrouladen, Sauerkraut-/Möhrensalat, Rettichscheiben, Reis, koreanische Dip-Soße
Es lohnt sich, mehrere Kohlrouladen zu machen und einzufrieren oder gleich mehrere Lunchboxen zu bestücken. Man kann sie ganz nach Belieben europäisch oder eher asiatisch abschmecken. It’s up to you.
Zutaten:
Für ca. 15-20 Stück von den Mini-Rouladen (Walnussgröße) braucht man
- Blätter vom Chinakohl oder jungem Spitzkohl, es gehen aber auch Wirsing- oder Zuckerhutblätter. Der traditionelle Kohl ist ein bisschen zu dick für die kleinen Bällchen. Hier habe ich aus Spaß Radicchio-Blätter und rote Spitzkohlblätter genommen. Man nimmt entweder kleine Blätter von innen oder schneidet sich die großen Blätter zurecht.
- Hackfleisch, ca. 400 Gramm. Gut ist gemischtes Hackfleisch, also Schwein und Rind. Wer Schwein nicht essen mag, kann aber auch einfach Rind oder sogar Lammhack nehmen.
- 1-2 Frühlingszwiebeln, feingehackt. Eine kleine Zwiebel geht auch, schmeckt aber nicht ganz so würzig.
- optional Knoblauch (1 – 2 Zehen, feingehackt)
- Ingwer (für den asiatischen Flair, wer das nicht mag, lässt ihn weg), ca. 1-2 Esslöffel fein gerieben.
- Salz, ca. 1/2 – 1TL, Pfeffer
- optional Sojasoße – ca. 2 Teelöffel – ansonsten mehr Salz nehmen
- eine kleine Kartoffel – fein gerieben (hält das Fleisch saftig)
- Dashibrühe (japanische Fischbrühe – schmeckt dann natürlich eher japanisch) oder
- Gemüse- oder Fleischbrühe (Brühwürfel/Pulver gehen). Wenn man Brühwürfel oder Pulver nimmt, bitte die Brühe eher schwach anrühren.
Kohlblätter vorbereiten:
- Kohlblätter vorsichtig lösen. Es geht einfacher, wenn man am unteren Ende des Strunks vom Kohlkopf die Blattenden durchschneidet.
- Blätter in einen Topf geben und mit Wasser bedecken, dem man ca. 1 TL Salz zugibt. Zum Kochen bringen und ca. 7 Minuten leicht köcheln – oder bis die Blätter weich und biegsam werden. (Je nach Blattsorte kann die Kochzeit etwas länger oder kürzer ausfallen.)
- Blätter aus dem Topf nehmen, kurz abspülen mit kaltem Wasser und mit Haushaltspapier oder Tuch trocken tupfen.
- Blätter auf eine Arbeitsfläche legen und die härteren Strunkteile v-artig ausschneiden.
- Die Kohlreste (von den V-Auschnitten) kleinhacken und aufbewahren.
Füllung vorbereiten:
Hackfleisch, Frühlingszwiebel, Salz, geriebene Kartoffel und je nach Geschmack Pfeffer, Ingwer, Sojasosse und die gehackten Kohlreste zu einem Teig kneten.
Blätter füllen:
- Blatt auf die Arbeitsfläche legen.
- Etwas Fleischfüllung (ca. Wallnussgröße) auf das obere Drittel des Blatts legen.
- Zunächst den Blattteil oberhalb über die Füllung legen, dann die Seitenteile, dann den unteren Teil, so dass ein kleines Päckchen entsteht. Bei Bedarf die Blätter halbieren oder überflüssige Blattlänge wegschneiden. Wenn man möchte und besonders geschickt ist, kann man statt Päckchen kleine Bällchen formen.
- Weiter so verfahren, bis die Füllung verbraucht ist. Es müssten ca. 15-20 kleine Rouladen entstehen.
Mini-Roulade kochen:
- Legen Sie die Mini-Rouladen nebeneinander in einen Topf. Bedecken Sie diese mit der Brühe, legen Sie einen Deckel drauf und bringen Sie alles zum Kochen. Schalten Sie dann gleich nach dem Kochen runter.
- Die Mini-Rouladen sollen nun ca. 40 Minuten leise köcheln. Sie sind fertig, wenn sie sich fest anfühlen. Es macht aber auch nichts, wenn man sie länger köchelt. Nur nicht anbrennen lassen.
Für den Sauerkraut-, Apfel- und Möhrensalat:
- Sauerkraut, Möhren und geraffelte/geraspelte Äpfel zu gleichen Teilen in eine Schüssel geben.
- Abschmecken mit etwas Zitronensaft und Oliven-, Rapps- oder Sesamöl, Salz und eine Prise Zucker oder Ahornsyrup
- Einfach durchmischen – fertig. Wer mag, kann noch gehackte Nüsse (Mandeln oder Haselnüsse) dazutun.
Die Rohkost:
Rohkost schneiden – in diesem Fall habe ich Rettich und orangenen Paprika gewählt. Bei Bedarf salzen (ich finde es schöner ohne).
Der Reis:
Ich nehme japanischen Reis aus Kalifornien. Unbedingt waschen! Andernfalls ist der Reis nicht klebrig, sondern schmierig. Welchen Reis Sie auch bevorzugen, den Reis unbedingt abkühlen lassen, sonst kann er in der Klickbox schnell „sauer“ werden.
Die koreanische Dip-Soße:
- 1 EL Sojasoße
- 1-2 TL Zucker, oder weniger, oder alles mit Ahornsyrup ersetzen
- 1 TL zerdrückter Knoblauch
- 1 TL Sesamöl
- 1 TL Sesam, kurz geröstet in der trockenen Pfanne, danach etwas zerdrückt
- einige Scheiben roter und grüner Chilischote (nach Geschmack und Schärfeempfinden – tasten Sie sich ran)
- etwas schwarzer Pfeffer
Alle Zutaten mischen. Die Soße soll leicht süß, salzig, nussig und scharf schmecken. Wie scharf ist eine sehr individuelle Frage.
Nun gehts ans Einräumen:
Ich nehme eine einfache sog. Klickbox (auch Lockbox genannt). Sie haben einen gummierten Rand und Laschen, die „Klick“ machen, wenn man die Box zumacht – wie der Name schon sagt. So suppt nichts raus.
Trennen kann man die Speisen ganz einfach durch Salatblätter oder Pergamentpapier.

So sieht es aus, wenn ich fertig bin. Das Rote auf dem Reis ist koreanisches „Kim-Chi“ – scharf fermentierte Chinakohlblätter, die wunderbar den Reis aufpeppen. Sie können Kim-Chi im Asia-Laden kaufen oder leicht selber herstellen. Anstatt oder zusätzlich zu Kim-Chi können Sie außerdem einen Teil des gerösteten Sesams drüber streuen.
Da ich gern noch mehr Abwechslung mag, habe ich gebratenes Tofu, ganz schlicht in Sesamöl gebraten, dazugelegt. Auf die Rouladen und das Tofu kann auch man gut die Dip-Soße träufeln.

Deckel zu, fertig.
Bücher zum Thema Bento:
Leider kenne ich keine in deutscher Sprache. Auf Englisch kann ich folgende empfehlen:
- Just Bento Cookbook von Makiko Itoh. Sie hat auch eine Website zum Thema: Justbento.com – hier findet man u. a. eine andere Variante der Mini-Rouladen und viele weitere interessante Rezepte. Aber auch hier muss man des Englischen mächtig sein.
- Bento Boxes: Japanese Meals on the Go von Naomi Kijima
- Bento-Produkte*
- Wollen Sie eine echte Bento-Box? Die gibt es ebenfalls auch bei Amazon,
z. B. die Bento-Box im klassischen Stil
- alles Mögliche zum Thema Bento-Boxen finden Sie bei Casabento.com
- Und so sehen die schnöden „Klick-Boxen“ aus, die ich benutze: Lock & Lock Multifunktionsboxen
Bento-Video
- Und wenn Sie schauen wollen, wie Bento-Lunchpakete aussehen können: Bento-Box-Slideshow bei Youtube.
Ray Rosdale
11.05.12
in Geld-Zeit-Nerven-sparen
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Steuer-Deadline: 31. Mai 2012
Die Frist läuft: Wer verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben, sollte dieses bis 31. Mai 2012 tun – sonst drohen Säumniszuschläge.
Wer nicht dazu verpflichtet ist, hat noch vier Jahre Zeit. Aber auch dann empfiehlt es sich, mit der Steuererklärung nicht zu lange zu warten – nicht nur, weil dann vieles in Vergessenheit gerät, Quittungen nicht mehr auffindbar sind etc. – denn eine früh erledigte Steuererklärung kann helfen, Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zu sparen.
Bei Arbeitnehmern wird die Einkommensteuer in der Regel direkt vom Lohn abgezogen. Sie können freiwillig einen Einkommensteuererklärung abgeben (“Antragsveranlagung”), müssen das aber nicht. Verpflichtet sind sie dazu u. a. dann, wenn sie Nebeneinkünfte über 410 € hatten, einen Freibetrag auf ihrer Lohnsteuerkarte haben eintragen lassen, Arbeitslosen-, Kranken- oder Kurzarbeitergeld etc. von mehr als 410 bezogen haben, mehrere Arbeitgeber hatten…
Mehr Informationen zur Einkommensteuer finden Sie auf unserer Überblicks-Seite:
Die Einkommensteuererklärung.
Mit dem Finanzamt kann man übrigens auch verhandeln – z. B. wenn’s mit der Steuererklärung nicht rechtzeitig geklappt hat:
Steuer-Streit? Konflikte mit dem Finanzamt entschärfen
Brian E. Janßen
9.05.12
in Auch-wissen-mitreden
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Unter Textinspektor gibt es ein ganz interessantes, schnelles Gratis-Werkzeug, das zeigt, wie verständlich ein Text so ist. Das wollten wir testen – und haben sowohl eine kurze Beschreibung von Robert Chromow als auch deren redaktionelle Bearbeitung durch das Tool gejagt.
Das Ergebnis ist ernüchternd: Die akademie.de-Redaktion muss sich wohl Hoffnungen auf literarische Ehren abschminken. Sie könnte aber, wenn die Zeiten hart werden, vielleicht bei Bastei-Lübbe unterkommen …
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Version 1: Texte müssen kurz und knackig sein. Werbetexte besonders.
Dafür sind einfacher Satzbau und eingängige Wortwahl entscheidend. Außerdem hängt gute Verständlichkeit aber auch von der Silbenzahl, der Wort- und Satzlänge ab.
Wie verständlich bzw. komplex ein beliebiger Text ist, können Sie mit dem kostenlosen Textinspektor prüfen. Copy & Paste genügt. Sie können dabei vorgeben, um welche Art Text es sich handelt und wer die Zielgruppe ist.Das Online-Tool von Stefan Gottschling misst Wort- und Satzlänge und das Sprachniveau. Außerdem gibt es dort Infos über Verständlichkeits-Forschung und und Textoptimierungshilfe (gegen Geld.)
Auswertung: Fazit: Leicht. Vergleichbar mit:Heftchenroman. Ø Wörter pro Satz: 9,10, Ø Silben pro Wort: 1,79
Ihr Text besteht aus 10 Sätzen mit 91 Wörtern. Durchschnittlich besteht Ihr Text aus 9,10 Wörter pro Satz. Ein Wort setzt sich durchschnittlich aus 1,79 Silben zusammen. Insgesamt haben Sie 163 Silben verwendet.. -
Version 2: Klar: Texte, zumal Werbetexte, sollen möglichst kurz und knackig sein. Entscheidend sind dabei nicht nur einfacher Satzbau und eingängiges Vokabular: Bereits die durchschnittliche Silbenzahl und die Wort- und Satzlänge wirken sich nachhaltig auf die Verständlichkeit aus.
textinspektor.de nimmt die Komplexität und Verständlichkeit beliebiger Texte unter die Lupe – Copy&Paste genügt. Dabei können Sie vorgeben, um welche Art Text es sich handelt und an welche Zielgruppe er gerichtet ist. Das kostenlose Tool wertet die Wort- und Satzlänge aus und zeigt an, welcher Literaturgattung das Sprachniveau entspricht. Außerdem bietet Betreiber Stefan Gottschling Basisinformationen zum Thema Verständlichkeits-Forschung und einen kostenpflichtigen Optimierungsservice.
Wie aussagekräftig und sinnvoll die Analysen im Einzelfall tatsächlich sind, sei dahingestellt. Interessante Anhaltspunkte für Text-Optimierungen bieten die Auswertungen allemal.
Auswertung Fazit: Anspruchsvoll. Vergleichbar mit: Sachbuch / Roman. Ø Wörter pro Satz: 13,44, Ø Silben pro Wort: 2,11.
Statistische Werte: Ihr Text besteht aus 9 Sätzen mit 121 Wörtern. Durchschnittlich besteht Ihr Text aus 13,44 Wörter pro Satz. Ein Wort setzt sich durchschnittlich aus 2,11 Silben zusammen. Insgesamt haben Sie 255 Silben verwendet.
Und natürlich darf dieser Hinweis nicht fehlen: Hilfestellung bei der Text-Optimierung bieten die einschlägigen Beiträge von akademie.de:
- Texte, die verkaufen – Gewinnbringende Texte für Vertrieb, Marketing und PR
- Werkzeugkoffer für Texter und Autoren – Hilfsmittel und Gestaltungstipps
… sowie der Online-Workshop mit Barbara Brecht-Hadraschek

Simon Hengel
9.05.12
in Geld-Zeit-Nerven-sparen
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Sie haben offene Forderungen in die Schweiz oder nach Österreich?
Unbezahlte Rechnungen sind kein Schicksal. Das gilt nicht nur für Schuldner in Deutschland, sondern auch dann, wenn der Schulder südlich der Grenze sitzt. Wie Sie in einem solchen Fall vorgehen, um an Ihr Geld zu kommen, steht in Dr. Ellen Ulbrichts neuem Inkasso-Ratgeber:
"Wenn Kunden im Ausland nicht zahlen: Forderungen grenzüberschreitend in Österreich und der Schweiz beitreiben" (gibt es auch als Kindle-Version)
Die Autorin kennt sich hervorragend mit Forderungsmanagement aus – sie ist schließlich gestandene Inkasso-Expertin. Auch bei akademie.de gibt es eine Menge hilfreiche Tipps zum Umgang mit offenen Rechnungen, Inkasso und säumigen Schuldnern von ihr zu lesen. Vor allem aber ist sie mit der juristischen Lage in der Alpenregion bestens vertraut, denn Österreich ist ihre Wahlheimat.
Simon Hengel
8.05.12
in Geld-Zeit-Nerven-sparen
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Jacqueline Esen hat es schon wieder getan: Nämlich eine große, praktische Anleitung für Leute geschrieben, die gern eine solide Einführung ins Fotografieren haben möchten. Und passenderweise heisst das frisch erschienene Werk denn auch gleich so:
"Fotografieren! – Die Fotoschule zum Mitmachen"
O-Ton der Verfasserin: “Fotografieren lernt man nur durch Fotografieren, darum heißt das Buch auch genau so. Es enthält viele Übungen und Projektvorschläge für Fotobegeisterte, die nach Inspirationen und konkreten Aufgabenstellungen suchen. Es eignet sich aber auch für Einsteiger, die das Fotografieren nicht von der technischen Seite her angehen, sondern durch praktische Übungen lernen und erfahren wollen.”
Die Technik steht in dem Buch ausdrücklich nicht im Vordergrund, weder die Kameraausrüstung noch die Bildbearbeitung. Aber das wird ja eigentlich schon aus dem Titel klar, nicht wahr?
Simon Hengel
3.05.12
in Geld-Zeit-Nerven-sparen
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Mit dem “Prämiengutschein” erhalten Erwerbstätige, Arbeitnehmer ebenso wie Selbstständige und Freiberufler, eine finanzielle Förderung ihrer Weiterbildung – bis zu 500 Euro. Leider funktioniert das Ganze nur noch bis Ende November 2011.
Wir erklären, was der Prämiengutschein ist, ob Sie förderberechtigt sind und was Sie tun müssen, um die Unterstützung zu erhalten.
Prämiengutschein: So beteiligen Sie den Staat mit bis zu 500 Euro an Ihren Weiterbildungskosten
Der Prämiengutschein gilt übrigens auch für die Online-Workshops von akademie.de!
Florian Hinze
25.07.11
in Auch-wissen-mitreden
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Rüdiger Post vom Screencast-Service war von der Link-Vorschau für E-Mails, die Apple bei Lion in Mail versteckt hat, so angetan, dass er gleich einen – natürlich – Screencast dazu gemacht hat:
Und es ist ja auch wirklich eine praktische Sache, das.
Simon Hengel
22.07.11
in Geld-Zeit-Nerven-sparen
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Es gibt ja inzwischen recht viele ansehliche Seiten mit HTML5-Demos – schicke Anwendungsbeispiele zeigen zum Beispiel html5demos.com oder – sehr nett – paperjs.org
HTML5 zu nutzen muss aber nicht immer gleich bedeuten, so beeindruckende Effekte wie die grafischen Spielereien dort zu basteln. Eher bodenständig, aber ganz praktisch und zeitsparend ist zum Beispiel die Anwendung der HTM5-Notation für Doctypes, Charsets oder beim Einbinden von Skripten – “HTML5-Nutzung light” quasi.
Das ist einer der Punkte in Florence Maurices Superschnelleinführung "HTML5: 10 Fakten, die Sie kennen sollten" – ein Text, den Sie ebenfalls kennen sollten!
Simon Hengel
1.07.11
in Auch-wissen-mitreden
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Allein schon die Begriffe können abschrecken: Investitionsplan, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung, Finanzierungsplanung …
Der Zahlenteil im Businessplan ist mit das Wichtigste an dem ganzen Dokument: Denn Gutachter, Banker, Investoren und “Fachkundige Stellen” prüfen schließlich genau diese Kalkulationen, wenn es darum geht, den Daumen über Ihren Gründungsplänen zu heben oder zu senken. Und genau hier macht man dummerweise besonders leicht Fehler, wenn man nicht gerade Banker oder gelernter Kaufmann mit mehrfacher Gründungserfahrung ist – und keinen Berater in Anspruch nimmt.
Oder wie Gründungsberaterin Andrea Claudia Delp es in einer Mail an die akademie.de-Redaktion ausdrückte: “Die “Zahlendreherei” von der Rentabilitäts- zur Liquiditätsplanung fällt den meisten Gründern am schwersten. Die Investitionsplanung empfinden die meisten Gründer zwar erst einmal als “einfach”, machen aber oft grobe Fehler, weil keine oder falsche Abschreibungen berechnet werden.”
Dabei ist das, was an Finanzplanung verlangt wird, gar kein Hexenwerk. Jedenfalls dann nicht, wenn man verstanden hat, welche Kalkulationen gefordert werden – und was aus ihnen eigentlich ersichtlich wird. Wenn man das kapiert hat, kann man auch entscheiden, welche Aufgaben man selbst erledigen kann und wofür man eine Steuerberaterin oder einen Gründungsberater hinzuziehen sollte.
Jedenfalls: Wenn Sie wissen wollen, welche Berechnungen für den Zahlenteil des Businessplans verlangt werden, welche Zahlen dabei einfließen, woher diese Zahlen kommen und was die Aufstellung jeweils zeigen soll, dann sind Sie mit Andrea Claudia Delps Finanzplan-Einführungskurs bestens bedient:
"Finanzplanung erstellen, ganz praktisch: Wie Sie zu den Zahlen in Ihrem Businessplan kommen"
Simon Hengel
1.07.11
in Auch-wissen-mitreden
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