Allein schon die Begriffe können abschrecken: Investitionsplan, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung, Finanzierungsplanung …
Der Zahlenteil im Businessplan ist mit das Wichtigste an dem ganzen Dokument: Denn Gutachter, Banker, Investoren und “Fachkundige Stellen” prüfen schließlich genau diese Kalkulationen, wenn es darum geht, den Daumen über Ihren Gründungsplänen zu heben oder zu senken. Und genau hier macht man dummerweise besonders leicht Fehler, wenn man nicht gerade Banker oder gelernter Kaufmann mit mehrfacher Gründungserfahrung ist – und keinen Berater in Anspruch nimmt.
Oder wie Gründungsberaterin Andrea Claudia Delp es in einer Mail an die akademie.de-Redaktion ausdrückte: “Die “Zahlendreherei” von der Rentabilitäts- zur Liquiditätsplanung fällt den meisten Gründern am schwersten. Die Investitionsplanung empfinden die meisten Gründer zwar erst einmal als “einfach”, machen aber oft grobe Fehler, weil keine oder falsche Abschreibungen berechnet werden.”
Dabei ist das, was an Finanzplanung verlangt wird, gar kein Hexenwerk. Jedenfalls dann nicht, wenn man verstanden hat, welche Kalkulationen gefordert werden – und was aus ihnen eigentlich ersichtlich wird. Wenn man das kapiert hat, kann man auch entscheiden, welche Aufgaben man selbst erledigen kann und wofür man eine Steuerberaterin oder einen Gründungsberater hinzuziehen sollte.
Jedenfalls: Wenn Sie wissen wollen, welche Berechnungen für den Zahlenteil des Businessplans verlangt werden, welche Zahlen dabei einfließen, woher diese Zahlen kommen und was die Aufstellung jeweils zeigen soll, dann sind Sie mit Andrea Claudia Delps Finanzplan-Einführungskurs bestens bedient:
"Finanzplanung erstellen, ganz praktisch: Wie Sie zu den Zahlen in Ihrem Businessplan kommen"
Simon Hengel
1.07.11
in Auch-wissen-mitreden
Trackback
atom