Das bereits verabschiedete “Zugangserschwernisgesetz”, mit dem die große Koalition kinderpornographische Seiten im Internet sperren lassen wollte, kommt wohl doch nicht: Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung rückt lt. eines Berichtes auf Spiegel Online davon ab. Statt dessen sei jetzt geplant, solche Seiten zu löschen.
Spiegel-Online: Schwarz-Gelb rückt von Internetsperren ab
In Frankreich wird es allerdings Internetsperren geben.
Benjamin Bayart, Präsident des French Data Network, kommentierte das mit dem Satz:
“Die Kinderpornographie ist ein Trojanisches Pferd für alles, was Angst macht“:
Brian E. Janßen
12.02.10
in Auch-wissen-mitreden
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