Robert Chromow hat – keine Ahnung, wie er dahin kam – auf den Seiten einer Zeitung aus dem australischen Adelaide eine Geschichte entdeckt, die alle freuen dürfte, die sich über Verkehrrowdies ärgern. In Südaustralien wird nämlich darüber diskutiert, ob die Autos von Leuten, die z.B. auf öffentlichen Straßen private Rennen fahren, einfach in die Schrottpresse kommen sollen.

In Kanada und den USA wird das mancherorts bereits so gemacht. Der Vorher-Nachher-Effekt dürfte tatsächlich manchen Raser zur Einsicht bringen.

Den Artikel finden Sie hier: "SA urged to copy Ontario police in crushing hoon cars"
Die Bilderserie versteht man auch ohne Englisch. Sehr prägnant auch die Aufnahme von dem Auto, das im Beisein des Besitzers angezündet wird.
Und wer mag, kann bei Adelaidenow.com.au auch noch das Auto des früheren Ministers für Straßenverkehrssicherheit des Bundesstaates Süd-Australien in die Mangel nehmen. Der gute Mann musste zurücktreten, weil er fast 60 Strafzettel und über 10 000 australische Dollar an Verwarnungsgeldern “gesammelt” hatte:
Simon Hengel
14.01.10
in Surfen-Staunen-Zeit-totschlagen
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