Beweissicherung bei Content-Klau
Wer Bilder, Worte, Töne, Designs etc. ins Internet stellt, muss häufig genug erleben, dass die früher oder später dann ganz unvermutet auf fremden Websites auftauchen – ungefragt und meistens auch ohne Verweis darauf, wo bzw. von wem geklaut in aller Unschuld (selbstverständlich) “übernommen” wurde.
In solchen Fällen muss man sich nicht einfach bloß ärgern – da kann man einiges tun. Der erste Schritt besteht darin, Beweise für die Übernahme der Inhalte zu sichen. Wie das gehen kann, dazu findet sich bei “Wirtschaftsinformatik-Frankfurt.de praktische Tipps: "Beweissicherung bei Content-Diebstahl"
(Gefunden im Akquiseblog)
Simon Hengel
18.09.06
in Auch-wissen-mitreden
Trackback
Kommentare
<<< Schwarz-weisse Motive, farbig fotografiert, unter besonderer Berücksichtigung der Vater-Sohn-Beziehung Minijobber beschäftigt? Besser gleich kontrollieren! >>>
atom