Nicht nur Angestellte, auch Selbstständige können der Rentenversicherungspflicht unterliegen.
Das gilt zum Beispiel für KSK-Versicherte – für die führt die Künstlersozialkasse auch Rentenversicherungsbeiträge ab.
Rentenversicherungsbeiträge bezahlen (und zwar im Gegensatz zu KSK-Mitgliedern in voller Höhe aus eigener Tasche) müssen aber z.B. auch Lehrer (im weitesten Sinne), Handwerker und Hebammen, um nur einige der “RV-Branchen” zu nennen, oder “arbeitnehmerähnliche” Selbstständige, die überwiegend nur für einen Auftraggeber tätig sind.
Ob Sie selbst von der Rentenversicherungspflicht betroffen sind, oder ob Sie sie vermeiden können, etwa durch eine Befreiung von der Versicherungspflicht, wie sie für Gründer möglich ist, das hat Robert Chromow in einem neuen Leitfaden zusammengefasst. Darin geht es auch um die Möglichkeiten der freiwilligen Rentenversicherung und die Erwerbsminderungsrente bei Berufsunfähigkeit, wie sie für Versicherte möglich ist, die bis Januar 1961 geboren sind.
Simon Hengel
17.03.10
in Auch-wissen-mitreden
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Wirklich tolle Profilbilder: So knipsen Sie sich selbst für Ihre Facebook-, Xing-, StudiVZ-Seite
Wie schaffen Sie es, auf dem kleinen Profilfoto zu Ihrer Social-Web-Profilseite wirklich eindrucksvoll auszusehen? Dazu hat Kamerahersteller Samsung sehr praktische Tipps gesammelt, die wirklich überzeugen!
Das Video ist auf Englisch – spricht aber eigentlich ohnehin mit Bildern, passend um Thema. Ansonsten gibt es auch von Jacqueline Esen einen Leitfaden zu dazu:
Selbstmarketing per Foto: gelungene Selbstdarstellung statt peinlicher Porträts
(via ScriptPhDs Twitterfeed)
Simon Hengel
17.03.10
in Surfen-Staunen-Zeit-totschlagen
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Wenn Sie immer wieder mal Aufträge oder auch Unteraufträge an Texter, Journalisten, Designer, Fotografen etc. vergeben, etwa weil Sie Ihre Broschüren und Pressemitteilungen “outsourcen”, dann müssen Sie auch KSK-Abgaben bezahlen – die Meldepflicht endet zu Ende des Monats.
Mehr dazu steht im Beitrag "Künstlersozialabgabe aus Auftraggebersicht: Abgabepflicht und Berechnung"
Simon Hengel
15.03.10
in Auch-wissen-mitreden
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eBay-Seller, die sich gegenüber Kunden für Fehler entschuldigen, erreichen viel eher eine Rücknahme der negativen Bewertung, als solche, die nur mit einem “Wiedergutmachungs-Gutschein” reagieren. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Johannes Abeler von der Uni Nottingham:
"The power of apology" (PDF, englischsprachig)
Einen kurzen Bericht dazu gibt es auf Konversionskraft.de: "Wie ernst gemeinte Entschuldigungen zu mehr Konversion führen"*
(via Twitter von abseits.de)
Simon Hengel
15.03.10
in Auch-wissen-mitreden
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Kostenschätzung für IT-Projekte
Die Kosten eines Projekts einzuschätzen, gehört zu den schwierigsten Aspekten des Selbstständigendaseins. Das gilt besonders für die IT-Branche. Hier fehlen nämlich oft vergleichbare Projekte, die als Ausgangspunkt dienen können. Damit IT-Worker keine bösen Überraschungen erleben, hat Lorenz Hölscher einige Parameter für eine realistische IT-Projektkalkulation zusammengetragen: Kostenschätzung für IT-Projekte.
Und zum Weiterlesen:
Florian Hinze
15.03.10
in akademiede-ueber-akademiede
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Der Lebensbericht von Kenneth Walton unter dem schönen Titel Fake: Forgery, Lies, & eBay (etwa: “Unecht: Fälscherei, Lügen und eBay”) erzählt davon, wie der Herr mit diversen Gaunereien bei eBay aktiv war. Marion von Kuczkowski stellt das Werk vor: take-me-to-auction.de: Memoiren eines verurteilten eBay-Betrügers”.
Leider gibt es das Buch nur auf Englisch. Ihr Kurs “eBay-Sicherheit: So verhindern Sie, dass eBay-Betrüger unter Ihrem Namen auftreten” ist aber – Gott sei Dank – auf Deutsch.
Simon Hengel
15.03.10
in Auch-wissen-mitreden
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TV-Tipp
Unser TV-Tipp zum Tage ist geeignet für Personen
- die mit Schlafproblemen kämpfen,
- denen der Internationale Frühschoppen (“mit 5 Journalisten aus 6 Ländern”) zu aufregend ist,
- die Schach für aktiven Sport halten,
- die nachzählen, ob auch wirklich so viele Zahnstocher in der Großhandelspackung sind, wie draußen draufsteht.
So reift der Käse: cheddarvision.tv
Florian Hinze
11.03.10
in Surfen-Staunen-Zeit-totschlagen
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Thordis Bonfranchi-Simovic hat einen Dienst gefunden, der Standorte auf Google-Maps in der Satelliten-Ansicht mit passendem, frei eingebbarem Text-Zusatz so ausdruckt, dass man das Ganze zu einem Briefkuvert falten kann. Nette Idee, eigentlich.
Simon Hengel
10.03.10
in Surfen-Staunen-Zeit-totschlagen
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Nutzloses Wissen für den Smalltalk
Mit nutzlosen Fertigkeiten (“useless skills”, sowas wie bspw. hier) kann man während einer Party (Betriebsversammlung, Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr etc.) vielleicht einmal die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, danach nicht mehr. Ein useless Skill, einmal Bewunderung – fertig.
Ganz anders dagegen verhält es sich dagegen mit unnützem Wissen. Denn im Gegensatz zu motorischen Fertigkeiten, von denen man vielleicht ein oder zwei auf Lager hat, lassen sich die grauen Zellen nämlich ganz hervorragend bis zum Rand mit vollkommen unwichtigen Informationen vollstopfen. Tausende unwichtiger Informationen, jederzeit abrufbar.
Nutzloses Wissen meint dabei nicht die Statistikkenntnisse irgendwelcher Fußballfans, die die Torfolge des DFB-Pokalspiels zwischen der TuS Neuendorf und dem Wuppertaler SV im Dezember 1973 auswendig wissen.
Weniger als nerd-haftes Verhalten umfasst nutzloses Wissen massenkompatible Informationen, die dem erstaunten Gegenüber ein “Ach was!?” oder auch ein “Sieh mal an …” entlocken, einem Gespräch die richtige Würze verleihen – und nicht zuletzt auch Ihre Kompetenz worin-auch-immer untermauern. Gemeint sind etwa solche Informationen, wie sie sich in der Datenbank des nutzlosen Wissens finden:
- 1904 war Sackhüpfen eine olympische Disziplin.
- Katzen können mindestens bis 5 zählen.
- Volleyball ist die beliebteste Sportart unter Nudisten.
- Um die Rangreihenfolge in der Gruppe zu dokumentieren, pinkeln sich Kapuzineräffchen gegenseitig auf die Füße.
Florian Hinze
10.03.10
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Fördermittel und Kreditprogramme für Gründer und Kleinkrämer gibt es wie Sand am Meer. Grundsätzlich ist das natürlich prima. Indes: viele Banken weigern sich, solche Beihilfen zu beantragen und auszugeben. Zu viel Aufwand, zu wenig Ertrag. Da hat der Kreditsuchende dann eben Pech.
akademie-Autor Joachim Brüser, Unternehmensberater und Fördermittelfachmann, rät, deswegen nicht den Mut zu verlieren. Seine Tipps für Fördermittelberechtigte:
- Suchen Sie sich das richtige(!) Kreditinstitut, nicht irgendeins.
- Reichen Sie nur Tip-Top-Unterlagen ein, die a) Ihre Kompetenz unterstreichen und b) eine Ablehung aus formalen Gründen erschweren.
- Achten Sie auf einen soliden und detaillierten Finanzplan.
- Treten Sie selbstbewusst auf.
- Beweisen Sie Gespür für die Bedürfnisse der Bank.
Mehr dazu: Fördermittel und Förderkredite: Was tun, wenn die Hausbank nicht kooperiert?
Florian Hinze
10.03.10
in Auch-wissen-mitreden
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